
VÖ: 26.06.2009
Label/Vertrieb: Sovereign Entertainment/Soulfood
The Parlotones – A World Next Door To Yours. Grandioser Pop-Rock aus Südafrika, große Melodien, klasse Gesang, fantastisches Songwriting. Kein Witz: Die neuen Coldplay. Watch out! m.

VÖ: 26.06.2009
Label/Vertrieb: Sovereign Entertainment/Soulfood
The Parlotones – A World Next Door To Yours. Grandioser Pop-Rock aus Südafrika, große Melodien, klasse Gesang, fantastisches Songwriting. Kein Witz: Die neuen Coldplay. Watch out! m.
Passiert am 19.06.2009 während einer Sendung des Unterhaltungs-Formats „Inas Nacht“. Performt wird Mias „Mein Freund“. Und obwohl Ina stimmlich nicht so direkt mit Mieze, der Sängerin von Mia, mithalten kann, passiert während dem Song etwas Unglaubliches … Weiterlesen „Sternstunden des Live Entertainments: Ina Müller trifft Mias Mieze“
VÖ: 22.05.2009
Label/Vertrieb: Blistering Records
Saidian – Evercircle. Klasse Scheibe, auch wenn ich mit Melodic Metal normalerweise seit meinem 13. Lebensjahr abgeschlossen habe. “Evercircle” ist bombastisch, aber nicht peinlich, komplex aber nicht L’art pour l’art. Hat mich sehr, sehr positiv überrascht. Band kommt übrigens aus Stuttgart. Well done, Jungs! Auch das Cover ist einen Blick wert, hier der entscheidende Link dazu: www.olyaelfe.de.m.
VÖ: 24.04.2009
Label/Vertrieb: Mute/EMI Music
Solche Ideen sollten Plattenfirmen öfters haben und die Künstler natürlich auch! Nick Cave hat sich also entschieden, alle 14 Studioalben von Nick Cave & The Bad Seeds zu remastern, in stereo und 5.1 abzumischen, Bonustracks und so beizufügen und ein wenig Material auf einer DVD. Fertig sind neue Pflichtkäufe für alle Fans des genialen Sänger und Musikers. Los geht es am 24. April mit „From Her To Eternity“, „Kicking Against The Pricks“ und „Your Funeral … My Trial“. Dicker Tipp! m.
Triumphaler Sieg für die Münchner Indieband Reste von Gestern: In der regelmäßigen Sendung „Montagsdemo“ des Jugendfunks des Bayerischen Rundfunks, genannt Zündfunk, wurde das Demo der Band nicht nur euphorisch besprochen, sondern es reichte auch für einen sensationellen Monatssieg: 36,5 von möglichen 40 Punkten bedeuteten das zweitbeste Ergebnis, seit „Montagsdemo“ auf Sendung ist (April 2008). Mal sehen, wie lange das Spitzenergebnis bestehen bleiben wird. Die Band ist jedenfalls gut, da muss ich meinem Ex-Kollegen Josef Winkler uneingeschränkt rechtgeben! m.
Zum „Montagsdemo“: http://www.br-online.de/bayern2/zuendfunk/zuendfunk-kolumne-montagsdemo-newcomer-ID1207582343834.xml
Was die Jury über Reste von Gestern denkt: MP3-File downloaden (hier)
VÖ: 20.03.2009
Label/Vertrieb: Virgin/EMI Music
„Trespass“ gilt unter Genesis-Experten als eines dieser „verlorenen“ Alben: Es existiert, ist gut, aber keiner nimmt es so richtig wahr. De facto ist es in der langen Reihe von Genesis-Alben die Nummer 2 und was man darauf hört, hat der Kasse4 besser gefallen als beispielsweise „Selling England By The Pound“, so rein gefühlt. Auch hier: Wunderbarer Progrock, bei dem es tendenziell eher ruhig und träumerisch zur Sache geht. Macht in der remasterten Version doppelt Spaß, die alte Vinyl-Scheibe darf in der Hülle bleiben. m.
VÖ: 20.02.2009
Label/Vertrieb: Virgin/EMI Music
Für alle, die es noch nicht geschafft haben: Das legendäre Genesis-Album in neuem Klangkleide: SACD und DVD in einer Ausgabe, der Sound ist wunderbar und die Anschaffung wert. Kann man nich meckern. m.
VÖ: 27.02.2009
Label/Vertrieb: Bubbles/Groove Attack
An der Kasse4 gibt es bekanntlich weder Vorschusslorbeeren noch Extra-Rabatt für den Hype um eine Band. Also: The Whitest Boy Alives Album „Rules“ ist kalt, langweilig und nicht im geringsten inspirierend. Gitarrenpop und Disco-Grooves voller Irrelevanz. Forget about it. m,
VÖ: 27.02.2009
Label/Vertrieb: Strange Ways/Indigo
Das Cover spricht immer noch an und musikalisch ist das Düsseldorfer Krautrocktrio auch beim erneuten Hören erstklassig.Auf „Liquid“ erstmals mit Pop-Appeal und der Öffnung in Richtung Electro, wenn man das so nennen darf und „Defender Of The Crown“ überrascht mit Hitpotenzial (ok, nicht übertreiben, aber: doch!). Catchy Frickel-Musik, aber zu keinem Zeitpunkt überkandidelt oder nervend, kann man auch als Nicht-Musikwissenschaftlerin gut anhören und halbwegs nachvollziehen. Ebenso ungewöhnliche wie gute CD. Tipp! m.
VÖ: 20.02.2009
Schickes Pop-Soul-R&B-Album, klasse produziert, wundervoll gesungen und insgesamt super gelungen. Auch für Freunde anderer Genres empfehlenswert. m.