Saidian – Evercircle

VÖ: 22.05.2009
Label/Vertrieb: Blistering Records

Saidian – Evercircle. Klasse Scheibe, auch wenn ich mit Melodic Metal normalerweise seit meinem 13. Lebensjahr abgeschlossen habe.  “Evercircle” ist bombastisch, aber nicht peinlich, komplex aber nicht L’art pour l’art. Hat mich sehr, sehr positiv überrascht. Band kommt übrigens aus Stuttgart. Well done, Jungs! Auch das Cover ist einen Blick wert, hier der entscheidende Link dazu: www.olyaelfe.de.m.

3x Nick Cave: From Her To Eternity – Kicking Against The Pricks – Your Funeral … My Trial (Remastered)

VÖ: 24.04.2009
Label/Vertrieb: Mute/EMI Music

Solche Ideen sollten Plattenfirmen öfters haben und die Künstler natürlich auch! Nick Cave hat sich also entschieden, alle 14 Studioalben von Nick Cave & The Bad Seeds zu remastern, in stereo und 5.1 abzumischen, Bonustracks und so beizufügen und ein wenig Material auf einer DVD. Fertig sind neue Pflichtkäufe für alle Fans des genialen Sänger und Musikers. Los geht es am 24. April mit „From Her To Eternity“, „Kicking Against The Pricks“ und „Your Funeral … My Trial“. Dicker Tipp! m.

Genesis – Trespass (Remastered)

VÖ: 20.03.2009
Label/Vertrieb: Virgin/EMI Music

„Trespass“ gilt unter Genesis-Experten als eines dieser „verlorenen“ Alben: Es existiert, ist gut, aber keiner nimmt es so richtig wahr. De facto ist es in der langen Reihe von Genesis-Alben die Nummer 2 und was man darauf hört, hat der Kasse4 besser gefallen als beispielsweise „Selling England By The Pound“, so rein gefühlt. Auch hier: Wunderbarer Progrock, bei dem es tendenziell eher ruhig und träumerisch zur Sache geht. Macht in der remasterten Version doppelt Spaß, die alte Vinyl-Scheibe darf in der Hülle bleiben. m.

Urlaub in Polen – Liquid

VÖ: 27.02.2009
Label/Vertrieb: Strange Ways/Indigo

Das Cover spricht immer noch an und musikalisch ist das Düsseldorfer Krautrocktrio auch beim erneuten Hören erstklassig.Auf „Liquid“ erstmals mit Pop-Appeal und der Öffnung in Richtung Electro, wenn man das so nennen darf und „Defender Of The Crown“ überrascht mit Hitpotenzial (ok, nicht übertreiben, aber: doch!). Catchy Frickel-Musik, aber zu keinem Zeitpunkt überkandidelt oder nervend, kann man auch als Nicht-Musikwissenschaftlerin gut anhören und halbwegs nachvollziehen. Ebenso ungewöhnliche wie gute CD. Tipp! m.