Im Viertelfinale stehen also: Christian Durstewitz,Lena Meyer-Landrut, Jennifer Braun und Kerstin Freking. Die Show selbst machte Spaß und war sicherlich der Höhepunkt bislang. Ab Mitternacht auf kasse4.de: Ausführliche Review der Show von Freitag abend.
Zum Mitreden-Können, zum Bescheidwissen für alle „Unser Star Für Oslo“-Fans hier die Ergebnisse, die Deutschland in den letzten Jahren beim Wettbewerb eingefahren hat. Resultat der Betrachtung: So richtig viel muss Kerstin Freking gar nicht reissen in Oslo, um Deutschland wieder auf ESC-Kurs zu bringen. Weiterlesen „Zwischenruf – Deutschland beim Eurovision Song Contest“→
Leon Taylor ist draußen, aus sechs Kandidaten und Kandidatinnen wurden in der Dienstags-Show von „Unser Star für Oslo“ (erneut auf ProSieben) fünf. Insgesamt ein unspektakulärer Abend, an dem sich Kerstin Freking und Lena Meyer-Landrut Weiterlesen „Unser Star für Oslo, die fünfte: Tagessieg für Kerstin Freking“→
Die vierte Runde von „Unser Star für Oslo“ hat einen deutlichen Qualitätssprung mit sich gebracht: Zwei der schwächsten Kandidaten mussten sich verabschieden, die Favoriten gaben sich erneut keine Blöße. Doch warum mit dem Negativen beginnen? Der Tagessieg der Show geht in meinen Augen an Weiterlesen „„Unser Star für Oslo“, die vierte: Lena Meyer-Landrut räumt wieder ab“→
Wieder auf ProSieben ausgestrahlt, ging es am Dienstag drum, aus acht Kandidaten, von denen vielleicht vier (maximal) überdurchschnittliches Format haben, acht zu machen. „Erwischt“ hat es dieses Mal Meri und Maria-Lisa Strassburg. Die Sendung selbst war ok. wenngleich der Juryauftritt von Nena immer wieder hart an die Grenze ging. Lustig war der Twitter-Thread während der Sendung – irgendwann haben sich alle nur noch drüber unterhalten, wo man anrufen muss, damit Nena nach Oslo fährt und dort ganz sicher auch für immer bleibt. Diese Nummer hat ProSieben aber leider nicht verraten, so dass für Nena andere Alternativen gesucht werden müssen. Familienministerin. Die Kasse schweigt ratlos und empört. Wir freuen uns auf kommenden Dienstag, dann besteht immerhin die realistische Chance, dass zwei weitere der zahlreichen Füllkandidaten ausscheiden – beispielsweise Jennifer Braun oder Cyril Krüger. Die TV-Quote blieb übrigens gegenüber der Vorwoche fast unverändert, verzeichnet wurden rund 2,16 Millionen Zuschauer nach 2,2 Millionen in der vergangenen Woche. m.
Die zweite von insgesamt acht Shows rund um das Thema „Wen schicken wir denn zum Eurovision Song Contest“ war vor allem eins: Zu lang! Zweieinhalb Stunden für zehn Songs und mindestens dreimal soviele Werbespots, nervend – das kommt nunmal dabei raus, wenn das Privatfernsehen am Zug ist (die erste Show lief auf der ARD)… Abgesehen davon gab es unter den zehn mehr oder weniger sich aufdrängenden Talenten eine echte Entdeckung: Weiterlesen „„Unser Star für Oslo“, die zweite: Peter Maffay hat den Durchblick!“→