Verblendung, Verdammnis, Vergebung – Ein Vergnügen! (Buchkritik)

Qualität kann auch mit kommerziellem Erfolg gewürdigt werden. Wenn etwas Erfolg hat, ist es per se nicht schlecht, es sei denn, man a) lebt in Deutschland oder b) arbeitet für das Feuilleton einer deutschen Publikation. Auch a) und b) ist möglich. Doch dazu später, zunächst ein paar Worte zu der wunderbaren „Millenium“-Trilogie, hierzulande mit „Verblendung“, „Verdammnis“ und „Vergebung“ getitelt. Weiterlesen „Verblendung, Verdammnis, Vergebung – Ein Vergnügen! (Buchkritik)“

Buchkritik – Boris Fusts Praktikantenroman „Zwölf Stunden sind kein Tag“

Mit Romanen oder generell Druckerzeugnissen von Kollegen ist es ja so eine Sache: Liest man die wirklich und läuft dann eventuell Gefahr, etwas zu loben, was nicht so toll ist, rein aus Rücksicht auf den Kollegen? Egal, an der Kasse4 sind alle gleich und so geht es heute um Boris Fusts (u.a. Intro, Mitglied der LEA-Jury etc.) Roman „Zwölf Stunden sind kein Tag. Der Praktikantenroman“. Weiterlesen „Buchkritik – Boris Fusts Praktikantenroman „Zwölf Stunden sind kein Tag““